Kopfgelenktherapie nach Picard
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Vorbereitung auf die Kopfgelenktherapie

Während des Vorbereitungsgesprächs bzw. der Anamnese muss auf Ängste vor einem Eingriff am oberen Zervikalbereich hellhörig eingegangen und diese intensiv durch gezielte Information zerstreut werden. Dabei sollten anatomische Modelle und Bildschirminformation zur Anwendung kommen.

Zur Wahrung medizinethischer Standards ('informed consent'), sollte im Vorfeld die explizite Zustimmung des Patienten hinsichtlich mehrerer Punkte eingeholt werden:

Wichtigstes übergreifendes Prinzip ist das Konzept der therapeutischen Autonomie: Dies bedeutet, dass der einzelne den Schritt der Digastricus-Muskelumlagerung im Bewusstsein seiner gesundheitlichen Bedeutung begeht (vgl. Selbstbestimmungsaufklärung).