Kopfgelenktherapie / AtlasSan®
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Kopfgelenktherapie - hoch wirksames Therapieverfahren

Seitenansicht von links und rechts auf ein Muskelmodell: Der linke hintere Digastricus-Muskelbauch zieht vom Warzenfortsatz ausgehend hinter dem Atlasfortsatz her (linkes Bild); rechts vor dem Atlasfortsatz (rechtes Bild).
Schädelmodell, Ansicht auf die Schädelbasis: Links vor Therapie, rechts nach Therapie. Der linke hintere Digastricus-Muskelbauch (im Bild rechts) wird nach vorne am Atlasfortsatz vorbei verlagert.

Der linke hintere Digastricus-Muskelbauch (Venter posterior musculi digastrici sinister) zieht linksseitig hinter den Kopfgelenken (C1, C2) her; auf der rechten Seite verläuft er aber vor den Kopfgelenken. Die gesundheitlichen Nachteile der asymmetrischen Digastricus-Muskelführung lassen sich durch Muskelumlagerung des linken hinteren Digastricus-Muskelbauches vor die Kopfgelenke aufheben: Ab Behandlungszeitpunkt werden die Durchblutung zum Kopfe optimiert und das Achsenskelett und seine Muskulatur symmetrisiert.

Die hier dargelegten Therapieergebnisse sollten unabhängig von den erbrachten physiologischen Begründungen betrachtet werden. Bei letzteren handelt es sich um Interpretationsversuche, die die überraschende Vielfalt von Symptomrückgängen aufgrund der einen therapeutischen Maßnahme - Umlagerung des linken hinteren Digastricus-Muskelbauches vor die Kopfgelenke - erklären sollen.

Die Patientin, die unter heftigen Migräneanfällen gelitten hatte, berichtet nach einem Monat, dass sie von dem Beschwerdebild weitestgehend befreit sei, ohne dass die gewohnte Medikation im Spiel gewesen sei. Außerdem seien ihre Kopfdrehungen erweitert; lachender Weise berichtet sie, dass dies beim rückwärts Einparken hilfreich ist. Ihr Schlaf habe sich nicht merklich verändert, aber der siebte Halswirbel sei nicht mehr so hervorstehend wie vor der Therapie, sie habe eine andere Kopfhaltung und ihre Grundstimmung sei zur Zeit sehr, sehr gut.